Nachhaltigkeit

"Nicht den Ast absägen, auf dem man sitzt!": Nachhaltigkeit ist die Forderung nach längerfristig-global durchhaltbaren Lebens- und Wirtschaftsweisen. Als Leitbild im Sinne einer Überlebensstrategie für die Menschheit wird Nachhaltigkeit häufig als Gegenbegriff zu Raubbau, Ausbeutung und Umweltzerstörung verwendet. Denn nur durch gelebte Nachhaltigkeit – auch in der Baupraxis und Gebäudetechnik – lassen sich die großen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, Globalisierung, internationale Migrationsströme, Bevölkerungswachstum und demographischer Wandel, meistern.

In unserer Rubrik "Nachhaltigkeit" finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema nachhaltiges Bauen und Sanieren! Viel Spaß beim Entdecken!

Artikelübersicht SanitaerJournal nachhaltigkeit

Kupferverband und Gütegemeinschaft Kupferrohr veröffentlichen neue Broschüre zu Kupferwerkstoffen.
Die internationale Dachorganisation für nachhaltiges Bauen, das World Green Building Council (WorldGBC), lädt zur World Green Building Week.
Mehr Grün in unseren Städten könnte das urbane Klima erheblich verbessern, Hitzebildung reduzieren, und mehr Wasser absorbieren.
Grünbeck setzt seine Technologien nun auch für die Wasserstofferzeugung ein und treibt so die Energiewende voran.
Der Gebäudesektor muss deutlich energieeffizienter werden. Die Technik dafür gibt es bereits – was Sie dazu jetzt wissen sollten.
Die 9. aktualisierte Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall wurde veröffentlicht.
Bei Betrachtung der CO2-Emissionen im Gebäudesektor werden Heizung, Kühlung, Haushaltstrom und die Dämmungseigenschaften der Gebäudehülle untersucht.
Der am 24. Januar 2022 in Kraft getretene Förderstopp für KfW-Programme wurde zum Teil aufgehoben.
LIXIL wurde in die „Water Security A List 2021“ daufgenommen und zählt damit zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Klimaschutz.
Der Heizungstechnik-Spezialist PYD-Thermosysteme setzt seit vielen Jahren auf qualitativ hochwertige Systemlösungen.
Mit dem Einsatz von „bluemint“-Steel von Thyssenkrupp läutet Kaldewei eine neue Ära in der sanitären Fertigung ein:
Wenn man sich die heutige Bautätigkeit anschaut, ist es kaum vorstellbar, wie das alles einst seinen Anfang genommen hat. Und doch ist bei genauem Hinschauen so mancher historische Entwicklungssprung auch noch heute an Gebäuden ablesbar.
Interdisziplinäres Denken und Handeln wird in Forschung, Lehre und Ausbildung des Baubereichs seit jeher großgeschrieben, zumindest in der Theorie. In der Praxis halten uns häufig Termin- und Kostendruck davon ab, einmal durch die Brille des benachbarten Gewerkes zu schauen, die vielbeschworenen Synergien zu nutzen oder gar gemeinsame Strategien zu entwickeln. Das berühmte „Ziehen an einem Strang“ ist eben nur dann sinnvoll, wenn alle Beteiligten ihre Kräfte in dieselbe Richtung wirken lassen. Was bestenfalls geschehen kann, wenn sich Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen zusammenfinden, um gemeinsam nach Lösungen für allgegenwärtige Probleme zu suchen, soll das folgende Beispiel zeigen.
National wie international ist in den letzten Jahren ein anderer Umgang mit Regenwasser in Siedlungsgebieten zu beobachten. Während früher die „schnellstmögliche“ Ableitung über Kanalisationen im Vordergrund stand, wird heute zunehmend dezentrale Bewirtschaftung des Regenwassers angestrebt. Der Begriff „Sponge-City“ beschreibt diesen Ansatz sehr anschaulich. Wie ein Schwamm wird das Regenwasser bei Starkregen in den Städten gespeichert und dann in der nachfolgenden Trockenzeit langsam an die Umgebung abgegeben. Dies begünstigt eine erhöhte Verdunstung, was wiederum die Kühlung der Innenstädte unterstützt und damit einen Beitrag zur Klimafolgenanpassung liefert. Gleichzeitig werden Kanalisationssysteme entlastet und Gewässerbelastungen reduziert.
Düsseldorfs Stadtmitte gibt Europas größte Grünfassade eine neue Prägung. Acht Kilometer Hainbuchenhecke auf dem Dach und vor der gestuften West- und Nordfassade des Geschäfts- und Bürohausensembles Kö-Bogen 2 verwandeln die Fronten zu hängenden Gärten. Nicht nur das. Sie formen mit der ansteigenden Rasenfläche auf der Bedeckung des benachbarten Food- und Einzelhandelmarktes ein Grüntal aus, das zum Erholen und Entspannen einlädt: In Summe profitieren Mikroklima, Umweltschutz und Lebensqualität von der erfrischenden Botanik des Neubauensembles im Stadtzentrum.
Ein Jahr lang analysierte Fronius, gemeinsam mit einem externen Nachhaltigkeits-Experten, den Lebenszyklus der "GEN24 Plus" Wechselrichter. Sämtliche Schritte, von Beschaffung, Produktion, Nutzung bis hin zur Entsorgung nach dem Ende des Produktlebenszyklus, erhielten Bestnoten. Die Lebenszyklus-Analyse wurde vom renommierten Fraunhofer Institut geprüft und zertifiziert. Damit hält der Fronius "GEN24 Plus" die weltweit erste, von einem unabhängigen Institut bestätigte Ökobilanz.
GETEC und Viessmann wollen ihre Zusammenarbeit im Markt für Energiedienstleistungen für Wärme, Kälte und der Sektorenkopplung weiter stärken.
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