BIM

Der sich wandelnde Markt für Wärme und Strom, die sich ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen im Energiebereich, die höheren Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Nutzerkomfort in der Gebäudetechnik sowie die rasante technologische Entwicklung stellen enorme Anforderungen an die beteiligten Akteure im Bereich der TGA-Fachplanung, Installation sowie der Instandhaltung und des Facility Managements. Soll also integriert, nutzerzentriert und nachhaltig gebaut und saniert werden, dann braucht es vor allem Koordination – strukturiertes, planvolles Handeln. Genau an dieser Stelle kommen Building Information Modeling (BIM) und intelligente Software für Gebäudetechnik ins Spiel!

In unserer Rubrik "BIM" finden Sie alle wichtigen Informationen und wertvolles Hintergrundwissen zum Thema Building Information Modeling und Software für Gebäudetechnik! Viel Spaß beim Schmökern!

Artikelübersicht SanitärJournal bim

330 Aussteller präsentierten den rund 10.000 Besuchern ihre digitalen Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette der Bauindustrie.
„Viega Edition“ der „liNear Solutions“-BIM-Software für TGA-Planung im digitalen Modell.
Die neue Methodik zur Gebäudeautomatisierung soll Ressourceneffizienz über den Immobilien-Lebenszyklus nachhaltig verbessern.
Ein komplexes Bauwerk zu planen und zu bauen, erfordert viel Detailarbeit, zahlreiche verschiedene Gewerke sind beteiligt.
Hilti und Trackunit haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um den digitalen Wandel in der Bauindustrie voranzutreiben.
Unkompliziert und sicher planen mit den Branchen-Besten: Gealans prämierte BIM-Lösung erleichtert Architekten und Planern die tägliche Arbeit.
Uponor hat all seine BIM-Lösungen auf einer leistungsstarken Plattform gebündelt.
Drei von vier Unternehmen aus der Branche berichten, dass ihre Geschäftsaktivitäten nur wenig oder gar nicht von COVID-19 betroffen sind.
Mit "ProSinusX" lassen sich selbst komplexe Verteiler und andere hydraulische Komponenten individuell auslegen, konfigurieren und konstruieren.
Die Nemetschek Group, einer der führenden Anbieter von Software für die AEC/O-Branche, schließt sich dem Madaster Kennedy-Netzwerk an.
Building Information Modelling, kurz BIM, nimmt im Bereich der Bauindustrie und -planung eine immer wichtigere Rolle ein.
Anwenderfreundlichkeit und Effizienz stehen im Fokus von "DDS-CAD 17", der neuen Version der Planungssoftware aus dem Hause Data Design System.
Geberit erweitert das bestehende BIM-Angebot mit aktuellen Produktdaten für die digitale Planung und liefert eine integrierte Lösung.
Im April 2022 setzt die IFH/Intherm neue Impulse für SHK-Handwerk, Industrie, Fachplaner und Architekten.
Ab sofort sind unter www.schell.eu die Daten zahlreicher Schell-Produkte in allen für Planer und Architekten relevanten Formaten abrufbar.
Für Planungsbüros und mittelständische Industrieunternehmen ist BIM eine Herausforderung mit hohen Einstiegshürden. Der Spezialist für Befestigungs- und Montagesysteme Mefa geht dieses Thema offensiv an und hat in hohe Datenqualität und einen schlagkräftigen technischen Support investiert. BIM-Projekte werden mit individuell zusammengestellten Datensätzen und einem fachkompetenten Service-Team von Anfang an unterstützt.
Ab sofort bietet Solar-Computer neben der statischen Heizlast nach DIN EN 12831-1 ein neues Programm „Dynamische Heizlast nach VDI 6020“ an. Die auf Stundenwerten basierten Basisdaten ermöglichen nicht nur den Nachweis der Auslegungs-Heizlast am Auslegungstag (Heating Desing Day, HDD), sondern liefert in Kombination mit einem Zusatzmodul auch benötigte stündliche Werte des Gebäude- und Anlagenverhaltens im Monatsverlauf, etwa zum Auslegen und Beurteilen von Wärmepumpen-, BHKW-Anlagen, etc. Die Entwicklung des Programms wurde mit EU-Mitteln gefördert. Die Software lässt sich vielseitig in BIM-Workflows integrieren.
Zu den technischen Treibern der Digitalisierung und der zunehmenden Industrialisierung von Planung, Bau und Dienstleistungen gehört der 3D-Druck. Mit ihm werden Modelle und Sonderteile angefertigt – inzwischen auch ganze Bauwerke. Er stellt grundsätzlich eine Möglichkeit dar, individuell gestaltete Elemente wirtschaftlich herzustellen. Dafür können entsprechende Daten direkt verwendet werden, zum Beispiel wenn sie aus dem zentralen Koordinationsmodell beim Building Information Modeling (BIM) stammen. Eine schichtweise Fertigung sorgt anschließend für eine Konstruktion mit minimiertem Materialeinsatz.
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