Im Kampf gegen Wasserschäden

Grohe kooperiert mit der Deutschen Telekom

Grohe kooperiert jetzt mit der Telekom, um die Gefahr von Wasserschäden in deutschen Haushalten zu reduzieren.

Das Bild zeigt den Wassersensor „Grohe Sense“.
Quelle: Grohe AG
Ab sofort lässt sich der Wassersensor „Grohe Sense“ mit der intelligenten Haussteuerung „Magenta SmartHome“ verbinden.

Ab sofort lässt sich der Wassersensor „Grohe Sense“ mit der intelligenten Haussteuerung „Magenta SmartHome“ verbinden. Kommen die Sensoren mit Wasser in Berührung oder fällt die Raumtemperatur unter 3 °C, erhalten Nutzer eine Benachrichtigung über die „Magenta SmartHome“-App auf ihr mobiles Endgerät. Auf Wunsch werden sie auch optisch oder akustisch alarmiert – zum Beispiel mit vernetzten Lampen oder Lautsprechern.

„Die Vernetzung von ‚Grohe Sense‘ und ‚Magenta SmartHome‘ bietet unseren Kunden einen entscheidenden Mehrwert. So können sie austretendes Wasser erkennen und ihr Eigentum effektiv schützen“, sagt Henri Vandré, Leiter Smart Home bei der Telekom Deutschland. Denn die Grohe-Wassersicherheitsumfrage von 2017 belegt eindeutig: Weit mehr Haushalte in Europa sind von Wasserschäden betroffen als die Befragten selbst vermutet haben. Rund die Hälfte der europäischen Haushalte hat bereits mindestens einmal einen Schaden durch austretendes Wasser erfahren. Und wie ein Bericht des Versicherungsunternehmens ACE-Group zeigt, hätten 93 Prozent der Schadensfälle verhindert werden können.

Freitag, 21.12.2018